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Schloss Altdöbern vor der Restaurierung
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Schloss Altdöbern nach der Restaurierung
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Schloss Altdöbern vor der Restaurierung
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Schloss Altdöbern nach der Restaurierung
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Schloss Fuerstlich-Drehna vor der Restaurierung
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Schloss Fuerstlich-Drehna nach der Restaurierung


Die Brandenburgische Schlösser GmbH (BSG) ist eine gemeinnützige Gesellschaft, die sich für den Erhalt von denkmalgeschützten Schlössern und Herrenhäusern in Brandenburg einsetzt. Insgesamt konnte die BSG inzwischen bei der Rettung von vierzehn Schlössern und Herrenhäusern einschließlich ihrer historischen Parkanlagen und Nebengebäude maßgeblich helfen. Wichtigstes Ziel ist neben dem Denkmalerhalt die Gestaltung einer geeigneten (Weiter-)Nutzung, um so eine dauerhafte Zukunftssicherung zu erreichen.

Viel geschafft – und neue Wege

In den rund 26 Jahren des Bestehens der Brandenburgischen Schlösser GmbH wurde viel erreicht. Für die herausragenden historischen Schlösser der BSG ist eine sichere Zukunft überhaupt erst denkbar geworden. Etliche Anlagen sind nicht nur notgesichert, sondern konnten als erlebbare und prägende Kristallisationspunkte brandenburgischer Landesgeschichte erhalten werden. Damit ist die wesentliche Aufgabe, zu der die Gesellschafter Land Brandenburg und Deutsche Stiftung Denkmalschutz antraten, nahezu abgeschlossen. Dank dieser erfolgreichen Arbeit ist eine Neuausrichtung der BSG inzwischen möglich und sinnvoll. Das Ziel, eine dauerhafte Innutzungbringung der Denkmale zu erreichen, steht im Fokus der aktuellen Bemühungen.


Zukunft für Dahlwitz Hoppegarten



teaser hoppegarten

BU: Ministerin Dr. Martina Münch (2te von links) und Dr. Steffen Skudelny, Vorstand der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (rechts) übergeben Schloss Dahlwitz-Hoppegarten an den neuen Eigentümer.

Nach der erfolgreichen Sanierung der Gebäudehülle und Gebäudestruktur konnte die Turmvilla Dahlwitz Hoppegarten am 25.10.2019 in verantwortungsvolle Hände übergeben werden. Der neue Eigentümer ist passionierter Denkmalpfleger und wird den weiteren nutzungsspezifischen Innenausbau in den nächsten zwei Jahren in die Hand nehmen. Zukünftig sieht das Nutzungskonzept hier wieder eine Wohnnutzung und Raum für kleine kulturelle Veranstaltungen vor.

 
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